Saunaabkühlung

Abkühlung:
Erfrischung garantiert!

 

Ein Freiluftbad und anschließende Kaltwasseranwendungen bringen die nötige Abkühlung nach dem Schwitzen.

Die Abkühlphase ist ebenso wichtig wie die Schwitzphase. Dabei gibt der Körper die beim Saunagang gespeicherte Hitze wieder ab und die Körpertemperatur sinkt auf einen normalen Wert.

Die ideale Abkühlung besteht aus zwei Phasen. Zuerst kühlt ein langsames und gleichmäßiges Atmen im Freien sanft ab und versorgt den Organismus mit Sauerstoff. Danach folgen Kaltwasseranwendungen. In der einfachsten Variante unter einer herkömmlichen Dusche oder mit spezialisierter Ausrüstung wie einer Eimer-Schwalldusche oder einem Punktstrahlschlauch bzw. Kneipp-Schlauch. Erst wenn alle Körperpartien punktuell mit kaltem Wasser gekühlt wurden, ist der Körper bereit für den Einstieg in ein Tauchbecken bzw. -bottich.

 

1/

Punktstrahl-
schlauch

 

Ein Punktstrahlschlauch – oder auch Kneipp-Schlauch – ist ein spezieller Kunststoffschlauch, der beim Benutzen mit kaltem Wasser flexibel bleibt. Er erzeugt einen gleichförmigen, weichen  Wasserstrahl. Die Schlauchmündung wird in einem Abstand von 5 – 10 cm vom Körper entfernt gehalten. Das Wasser darf nicht mit zu hohem Druck auf den Körper einwirken oder spritzen.

2/

Eimer-Schwalldusche

 

Eine Eimer-Schwalldusche besteht aus einem Kübel, der mit einer Aufhängevorrichtung an Wand oder Decke angebracht und einem Zugseil ausgestattet ist. Durch einen kräftigen Zug ergießt sich ein angenehm breiter, voller Schwall erfrischenden Wassers auf den Körper. Ein erneutes Befüllen erfolgt bequem mit einem angeschlossenen Duschschlauch.

3/

Tauchbecken oder
-bottich

 

Nach dem punktuellen Abduschen fördert das Tauchbecken eine Abkühlung des gesamten Körpers. Sogar ein Untertauchen ist darin möglich. Jedoch sollte sich der Aufenthalt auf 10 – 20 Sekunden beschränken, da der Körper sonst zu stark auskühlt.

Großer Beliebtheit erfreuen sich freistehende, runde Bottiche aus rustikalem Holz. Für deren Herstellung haben sich zwei widerstandsfähige Holzsorten bewährt: Kambala und Lärche. Kambala ist ein sehr homogenes, mittelbraunes Holz mit einer gleichmäßigen, feinen Struktur. Lärchenholz verfügt hingegen über eine lebhaftere und kontrastreichere Maserung. Es ist insgesamt heller als Kambala und besitzt einen gelb-orangen Farbton. Ergänzt mit einer feuchtigkeitsundurchlässigen Hygieneversiegelung sind die Bottiche äußerst pflegeleicht und dauerhaft wasserdicht. Ein zusätzlicher UV-Schutz lässt einen Einsatz im Freien zu.

Ein in den Boden eingelassenes Becken hält sich optisch zurück und fügt sich harmonisch in die bestehende Saunalandschaft ein. Verschiedene Ausführungen und Materialen sind möglich.

Gut geplant ist halb gebaut!

 

Aller Anfang ist schwer. Besonders die eigene Sauna muss gut durchdacht sein. Wir unterstützen Sie bei der Planung Ihres Projektes von Beginn an. In unserem Planungsbereich finden Sie für den Einstieg einige hilfreiche Fragen und Anregungen.

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